Koronararterienbypass-Operation

Koronararterienbypass-Operation
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Die Koronararterienbypass ist ein chirurgisches Verfahren zur Behandlung einer koronaren Herzerkrankung (KHK) mit hochgradigen Koronarstenosen, wenn andere Verfahren (z.B. Ballon-Dilatation (PTCA), Stent-Implantation, Rotablation etc.) nicht indiziert oder erfolglos geblieben sind.

Häufig wird für den Eingriff auch die Kurzform "Bypass-OP" verwendet. Diese Bezeichnung ist jedoch nicht so genau, da auch an anderen Arterien (z.B. Arteria femoralis) Bypässe eingesetzt werden.

Koronararterien-Bypass-Operation bei der Mobilisation (Freisetzung) der rechten Koronararterie aus ihrem umliegenden Gewebe, Fettgewebe (gelb). Das Röhrchen, das am Boden sichtbar ist, ist die Aortenkanüle (Rücklaufblut aus der HLM). Der Schlauch darüber (vom Chirurgen rechts) ist die Venenkanüle (erhält Blut aus dem Körper). Das Herz des Patienten wird gestoppt und die Aorta gekreuzt. Der Kopf des Patienten (nicht sichtbar) befindet sich unten. Titel: Koronararterien-Bypass-Operation Bild ID: 657 B Fotograf: Jerry Hecht Einschränkungen: Public Domain via wikimedia Image Date: 10/1/1981

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 - Hochgeladen am 06.10.2010
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