Sprunggelenksfraktur (Typ Weber C)

Sprunggelenksfraktur (Typ Weber C)
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Man sieht eine Fraktur im distalen Drittel der Fibula und des medialen Malleolus der distalen Tibia. Dies ist als eine Weber C Fraktur.

Die Weber-Klassifikation ist die im deutschsprachigen Raum gebräuchlichste Klassifikation für Sprunggelenksfrakturen. Weber teilt Sprunggelenksfrakturen nach Höhe der Fraktur in Bezug zur Syndesmosis tibiofibularis in drei Typen A-C ein.

  • Weber A: Fraktur unterhalb der Syndesmose, Syndesmose intakt
  • Weber B: Fraktur auf Höhe der Syndesmose, Syndesmose intakt oder rupturiert
  • Weber C: Fraktur oberhalb der Syndesmose, Syndesmose auf jeden Fall verletzt

Die Maisonneuve-Fraktur wird als Sonderform der Sprunggelenksfraktur auch als Weber C klassifiziert.

Je nach Einstufung einer Sprunggelenksfraktur nach Weber-Klassifikation ergeben sich abgestufte therapeutische Konsequenzen (s. Sprunggelenksfraktur).

Siehe auch: AO-Klassifikation

Der Fall Weber C ankle fracture mit freundlicher Genehmigung von Dr. Frank Gaillard, Radiopaedia.org.

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 - Hochgeladen am 26.07.2010
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