Ebola in Guinea

Ebola in Guinea
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Ein Ebola-Fall wurde am 21. März zum ersten Mal in Westafrikabestätigt, drei Wochen nach dem ersten Alarm eines möglichen viralen hämorrhagischen Fiebers, das aus den Waldregionen Guineas kam. Tiere wie Fledermäuse, Nagetiere und Affen, die im naheliegenden Regenwald zuhauf zu finden sind, dienten vermutlich als "Reservoir" für das Virus. Aber wenn es erts einmal von einem infizierten Tier auf einen Menschen übertragen wurde ist das Virus nun bereit für die Mensch-zu-Mensch-Übertragung. Obwohl es angsteinjagend und äußerst tödlich ist, können relativ einfache Vorsichtsmaßnahmen den Übertragungszyklus durchbrechen und die Epidemie an der Ausbreitung hindern. Die Abteilung für humanitäre Hilfe und Zivilschutz der Europäischen Komission (ECHO) unterstützt MSF, WHO und IFRC in deren Bemühungen, die Epidemie in Zaum zu halten.

(Bildquelle: European Commission DG ECHO)

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 - Hochgeladen am 05.08.2014
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