Theka-Granulosazelltumor des linken Ovars

Theka-Granulosazelltumor des linken Ovars
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Granulosazelltumoren sind unter den Ovarialtumoren mit ca. 2%, unter den malignen mit 10% vertreten. Sie kommen in allen Altersgruppen vor, jedoch nur selten vor der Pubertät. Die Mehrzahl dieser Granulosazelltumoren bildet Östrogene. Androgenbildung, z.T. in Verbindung mit Zeichen der Virilisierung, ist in einzelnen Fällen beobachtet worden. Granulosazelltumoren entwickeln sich meist unilateral, kommen in allen Altersgruppen vor und sind solide oder multizystisch. Die Schnittfläche ist grauweiß oder gelblich gefärbt.

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 - Hochgeladen am 24.05.2009
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Hallo kls, am unteren Bildrand(es gibt 2 Bilder von diesem Ovar)liegt der übliche Op-Marker (15 cm lang). Ich glaube nicht,dass jemand diesen Ovarialtumor erkannt hätte,wenn er so etwas noch nicht operiert hat.Das sind Raritäten
#4 am 23.06.2009 (editiert) von Dr. med. Karl-Heinz Günther (Arzt)
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Sorry,Herr Krüger,das Verdrehen habe ich nicht bemerkt.Das Präparat wurde 2 mal fotografiert(mit und ohne Blitz)Beider Fotos sind auf dieser Seite.Das andere Bild hat einen Maßstab.Ein Kollege hat es relativ schnell erraten.Offenbar hat er sowas schon mal operiert.Irgendwie sieht es aus wie eine Niere... Ich habe so einen Ovarial-Tu(etwa so groß wie eine Aubergine)vorher noch nie gesehen.Gynäkologen sehen es gelegentlich.In diesem Fall:benigne
#3 am 23.06.2009 (editiert) von Dr. med. Karl-Heinz Günther (Arzt)
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Ich geb\\\'s ehrlich zu: ich habe eine Weile gegrübelt, es aber nicht rausbekommen: Am Bild hat mich gestört, dass die beiden Präparatehälften gegeneinander verdreht sind (eine von beiden Hälften müsste um 180 Grad gedreht werden - hab ich dann mit Bildberarbeitungsprogramm selbst gemacht) und das kein Masstab dabei war. Zugegeben, ich hätte es trotzdem nicht rausgekriegt. Zur Auflösung hätte ich mir ein bisschen mehr \\\"auf die Sprünge helfen\\\" gewünscht. Ich hatte es schon auch für pathologisches Wachstum angesehen, war aber einbisschen auf Hohlorgan aus und hatte die eher nicht pathologisch veränderte Struktur am linken Rand der rechten Bildhälfte für den Schlüssel zur Lösung gehalten.
#2 am 17.06.2009 von Gast (Gast)
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vielleicht könnte man beim nächsten Bild auch einen Massstab beilegen, damit man eine ungefähre Grössenvorstellunghat.... und ob es sich um einen Normal- oder pathologsichen Befund handelt.
#1 am 17.06.2009 von Gast (Gast)
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