Horizontalschnitt des Gehirns auf Höhe der Basalganglien

 Horizontalschnitt des Gehirns auf Höhe der Basalganglien
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Das menschliche Großhirn wird neuroanatomisch in Stirnlappen (Lobus frontalis), Schläfenlappen (Lobus temporalis), Hinterhauptslappen (Lobus occipitalis) und Scheitellappen (Lobus parietalis) unterteilt. Es legt sich in zahlreiche Hirnwindungen (Gyri) wodurch makroskopisch sichtbare Furchen (Sulci) entstehen. Die äußerste Schicht wird als Hirnrinde (Cortex) bezeichnet und besteht aus sogenannter grauer Substanz (Substantia grisea), welche überwiegend Nervenzellkörper enthält und sich zentral im Rückenmark fortsetzt. Der überwiegende Teil besteht aus den in der weißen Substanz (Substantia alba) liegenden Nervenfasern. Von innen nach außen gehend ist es von folgenden Hirnhäuten umgeben: Weiche Hirnhaut (Pia mater), Spinngewebshaut (Arachnoidea) und harte Hirnhaut (Dura mater) gefolgt von Schädelknochen. Das Gehirn wird von Hirnwasser (Liquor) umspült, welcher unter anderem auch in den Hohlräumen des Gehirns (Ventrikel, siehe Abbildung) enthalten ist.

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 - Hochgeladen am 11.01.2012
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