Zelle mit RNS und DNS, Transkription, Translation

Zelle mit RNS und DNS, Transkription, Translation
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Unbeschriftete 3D-Illustration einer Zelle mit stilisierten Zellorganellen. Gezeigt ist schmematisch der Vorgang der Translation und der Transkription. Weiterhin dargestellt ist ribosomale RNA (r-RNA), die hauptsächlich im Zytoplasma auftritt. Unter Transkription versteht man die durch Transcriptasen gesteuerte und durch die Nucleotidsequenz des codogenen DNS-Stranges determinierte Synthese einer komplementären, einzelsträngigen m-RNA, t-RNA und ribosomalen RNA, die jeweils dem zweiten DNS-Strang gleicht. Als ?Umschreibung? des DNS- in einen RNS-Text der erste Schritt in der Realisierung der genetischen Information bei der Eiweißbiosynthese. Bei der Translation wird die ?Übersetzung? der in der Nucleotidsequenz der mRNS gegebenen genetischen Information in die Aminosäuren-Sequenz eines genspezififischen Polypeptids bei der Eiweißbiosynthese vollzogen. Enzymatische Verknüpfung der Aminosäuren mit jeweils spezifischen, durch ein bestehendes Basen-Triplett (?Anticodon?) ausgezeichneten tRNS-Formen zu ebenso vielen Aminoacyl-tRNS-Formen, die über H-Brücken zwischen Anticodon und komplementärem mRNS-Codon vorübergehend an diese gebunden und dadurch entsprechend der Codonsequenz hintereinander geordnet werden (erfolgt an Ribosomen, die auch die Peptidbindung zwischen aufeinander folgenden Aminosäuren vermitteln).

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 - Hochgeladen am 24.12.2010
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