Zustand nach Embolektomie - Patchplastik
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Situs nach Entfernung des auf der gleichen Webseite gezeigten 40 cm langen Embolus aus der Arteria femoralis superfizialis.
Unter Embolie versteht man in der Medizin den teilweisen oder vollständigen Verschluss eines Blutgefäßes durch mit dem Blut eingeschwemmtes Material. Dazu gehören körpereigene und fremde Substanzen wie Fetttropfen, Blutgerinnsel und Luftblasen.
Embolektomie (auch: Thrombektomie, Thrombendarteriektomie) ist der medizinische Fachbegriff für die Entfernung eines Embolus oder Thrombus (Blutgerinnsel) mit einem Ballonkatheter. Hierfür wird der Ballonkatheter in das verschlossene Gefäß bis hinter den Embolus eingeführt. Dann wird der Ballonkatheter aufgeblasen. Jetzt kann der Embolus durch langsamen Zug am Katheter herausgezogen werden.
Der Fogarty-Katheter ist ein etwa 80 cm langer Kunststoffkatheter mit einem aufblasbaren Ballon unterschiedlichen Durchmessers am Ende, der zur Entfernung eines Blutgerinnsels aus einem Blutgefäß (Embolektomie) dient. Der Katheter wird im Rahmen einer Operation in ein eröffnetes Gefäß über das Blutgerinnsel hinaus vorgeschoben und dann aufgeblasen. Das Gerinnsel kann so über die operativ angelegte Öffnung aus dem Gefäß gezogen und beseitigt werden.
Tags: Arterielle Verschlußkrankheit, Embolektomie, Embolie, Fogartykatheter
Hochgeladen am 14.09.2008 von